{"id":972,"date":"2016-04-18T13:58:28","date_gmt":"2016-04-18T11:58:28","guid":{"rendered":"https:\/\/luciaklatil.wordpress.com\/?p=972"},"modified":"2016-04-18T13:58:28","modified_gmt":"2016-04-18T11:58:28","slug":"ich-bin-eine-kleine-wildsau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lucia.klatil.at\/blog\/?p=972","title":{"rendered":"Ich bin eine (kleine) Wildsau"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align:justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-988\" src=\"https:\/\/luciaklatil.files.wordpress.com\/2016\/04\/sky-_mg_1485.jpg?w=300\" alt=\"Sky-_MG_1485\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Go Gatsch or go home! So lautete die Devise beim Wildsau-Dirt-Run im Wiener Schwarzenbergpark an einem fr\u00fchsommerlichen Tag, der eigentlich mehr die Tendenz zum Sonnenbad als zum Gatschbad hatte &#8211; aber nein: ich musste es wissen &#8211; musste einmal die kleine Wildsau in mir raus lassen!<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Wie kommt ein Mensch, den Arbeitskollegen als etepetete bezeichnen und immer gestylt antreffen, dazu, sich absichtlich dreckig zu machen und dazu das lausigste G\u00b4wand anzuziehen, das sich in der dunkelsten Kleiderschrankecke finden l\u00e4sst?<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Im Kopf etwas marathonm\u00fcde, in den Gelenken aber\u00a0actionsuchend\u00a0&#8211;\u00a0in diesem Zustand befand ich mich, als mich ein Fitnesstrainer auf den Run aufmerksam machte.\u00a0Im ersten Moment skeptisch, habe ich mich dann doch auf www.wild-sau.com eingeloggt und sofort Feuer gefangen: das klingt ja nach einem geilen Event! Und wenn schon, denn schon: gleich die l\u00e4ngste Distanz als Challenge, denn f\u00fcr eine &#8222;Marathonna&#8220; sind 20 Kilometer doch ein Klacks &#8211; oder?<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Wie bereite ich mich auf diesen Run vor? Regelm\u00e4\u00dfiges Laufen sowieso, ab und zu gespickt mit verwilderten Waldwegen und umgest\u00fcrzten Baumst\u00e4mmen, sofern im Prater vorhanden, um nebst Laufen auch ein wenig mehr Naturkontakt zu erfahren. Liegest\u00fctze kein Problem, bei Klimmz\u00fcgen bin ich eine absolute Null!<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Was ziehe ich f\u00fcr diesen Run an, ohne in die Kategorie Kost\u00fcmierung zu fallen? In der Annahme, dass ich nach dem Lauf aufgrund heftiger &#8222;Gebrauchsspuren&#8220; eh alles der M\u00fclltonne anvertrauen werde m\u00fcssen, fiel die Wahl auf Camouflage-Leggings von adidas, ein bereits l\u00f6chriges und kaum bis gar nie getragenes Sportshirt von Falke, farblich schon mehr als vergilbte Laufsocken und das Paar Laufschuhe,\u00a0das mich zwar durch den letzten Marathon begleitet hat,\u00a0das\u00a0aber schon\u00a0zweimal geflickt\u00a0wurde, weil sich die eine gro\u00dfe Zehe im Durchbohren versucht hat. Um die H\u00e4nde zu sch\u00fctzen habe ich\u00a0mir dann noch d\u00fcnne Bauhandwerkerhandschuhe besorgt, die sich dann allerdings nur als teilweise optimal herausgestellt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Ein paar Tage vor dem Start lese ich in einem kleinen Nebensatz: f\u00fcr unge\u00fcbte Dirt-Runner wird die 5km-Runde empfohlen &#8211; na servas!\u00a0Da kommt erstmals Angst auf, vermehrt durch ein paar Videos, die ich mir dann\u00a0noch anschaue &#8211; wurscht!<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-978\" src=\"https:\/\/luciaklatil.files.wordpress.com\/2016\/04\/sky-_mg_1069.jpg?w=200\" alt=\"Sky-_MG_1069\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Wir sind um 10 Uhr da. Die Startnummer\u00a0wird mit dem Edding auf die Hand geschrieben, der Chip ist in einem dicken Band verborgen, das\u00a0Band wird mit\u00a0breitem Klebeband um den Kn\u00f6chel fixiert. Die Moderation\u00a0ist ein wenig lahm, keine anfeuernde Musik, alle Teilnehmer warten,\u00a0liegen in der Sonne\u00a0oder trinken schon das erste Bier (?). Dann der Aufruf f\u00fcr die 20-Kilometer-Starter\/innen: nicht ganz 10 Frauen\u00a0und\u00a0etwas mehr als doppelt so viele M\u00e4nner, viele Frischlinge wie ich. Wir werden bzgl. der 37 Hindernisse pro Runde unterwiesen. Nach der dritten Hindernis-Beschreibung steigen alle bereits aus. Unbedingt zu merken ist aber: rechte Schulter = gr\u00fcnes Markierungsband \/ linke Schulter = rotes Markierungsband am Weg. Ich schreibe mir das sicherheitshalber mit Kugelschreiber auf den Unterarm. Den gut gemeinten Rat, nicht zu ehrgeizig zu sein und lieber aufzuh\u00f6ren als sich zu verletzen, nehmen dann alle wieder wahr &#8211; vor allem, als uns er\u00f6ffnet wird, dass die 20 km eigentlich 28 sind (!) und das 4 Runden zu laufen sind &#8211; mit jeder Runde steigt der Grad der Verletzungsgefahr. Au\u00dferdem gibt es ein Zeitlimit, um \u00fcberhaupt die 4.Runde beginnen zu d\u00fcrfen. Mit all dem im Kopf und zudem das Wissen, dass eine Verletzung zwei Wochen vor dem Wandern nicht so klug w\u00e4re, starte ich mit den ersten S\u00e4uen und Keilern &#8211; und so sah der Parcours in etwa aus:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align:justify;\">unter einem Baustellengitter \u00fcber Wiesengrund durchrobben<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">vom Gartenschlauch nassgespritzt werden<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">durch unter Strom stehende abgeh\u00e4ngte B\u00e4nder laufen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">\u00fcber ein Feuer springen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">im Bach unter einem Verbau durchkriechen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">durch mit Schlamm und Brachwasser gef\u00fcllte Tunnelr\u00f6hren steigen, kriechen, robben<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">sich \u00fcber eine glitschige und glatte Staumauer hinauf- und hinunter hanteln<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">im Nassen unter Baustellengitter durchrobben<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">eine schiefe, einge\u00f6lte Ebene rauflaufen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">durch einen Reifen klettern und eine steile Rutsche hinunterflutschen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">mit einem Holzscheit eine Runde laufen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">sich \u00fcber herunterh\u00e4ngende Schlaufen weiterziehen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">durch ein am Boden gespanntes Netz laufen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">auf einen querliegenden Baumstamm in luftige H\u00f6he hinaufklettern und diesen \u00fcbersteigen &amp; runterspringen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">auf einer Slackline \u00fcber einen Teich balancieren<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">in M\u00fcllcontainer hineinklettern und \u00fcber Baumst\u00e4mme zum zweiten Container gelangen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">\u00fcber und durch Autoreifen steigen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">\u00fcber eingerammte Baumpfosten t\u00e4nzeln<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">\u00fcber eine weitere, recht hohe Mauer steigen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">einen 100m-Sprint hinlegen<\/li>\n<li style=\"text-align:justify;\">und einiges mehr kombiniert mit einem l\u00e4ngeren Bergauf-Run und einem steilen Bergab-Run<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align:justify;\">In der ersten Runde war ich irgendwie teilweise ganz allein &#8211; fast einsam und an manchen Stellen hilflos! Das Elektroschockhindernis\u00a0passiere ich insofern ohne Schock, weil ich mich am Rand halte und der pl\u00f6tzliche Wind die B\u00e4nder wie mit Zauberhand zur Seite weht. Die Feuer-Flamme nehme ich auch wieder eher seitlich, denn den Geruch nach verbranntem Gummi und verbrannter Haut\u00a0mag ich nicht! Unter einem Hindernis durchzukriechen ist f\u00fcr mich kein wirkliches Hindernis, das kann ich ganz gut. Dann das erste Mal Schuhe nass, H\u00e4nde nass und die Staumauer! Kein Mann, keine helfende, starke Hand weit und breit &#8211; Verzweiflung pur, als ich bei den ersten Versuchen abrutsche und die Handschuhe verfluche, weil die mir keinerlei Unterst\u00fctzung sind! Ich wei\u00df nicht mehr, wie ich da dann wirklich dr\u00fcber gekommen bin! V\u00f6llig verwirrt\u00a0tripple ich dann irrt\u00fcmlich \u00fcber den n\u00e4chsten Baustellenzaun\u00a0als mich stattdessen richtigerweise unter dem Gitter im Wasserlauf durchzuschl\u00e4ngeln. Das Bodennetz\u00a0meistere ich als eingerollter Kokon mit eingezogenem Kopf ganz gut. Zwischendurch die Beine zum Laufen zu animieren,\u00a0ist echt hart. Mein Puls trommelt\u00a0in einem m\u00e4chtigen Crescendo und mahnt zum Gehen, um einer Explosion zu entgehen.\u00a0Dann pl\u00f6tzlich keine eindeutige Wegmarkierung mehr &#8211; wo bleiben nur alle anderen? Endlich trotten die beiden Rambo-Typen heran, die im Startbereich nur herumgen\u00f6rgelt haben und dem treu bleiben. Aber das ist mir jetzt egal, Hauptsache: Mitstreiter und vielleicht die eine oder andere helfende Hand! Ach ja, es geht weiter in der Hitze einen Schotterweg hinauf. Dort wartet dann\u00a0der Holzscheit &#8211; dumm bin ich nicht: ich nehme nur ein leichtes St\u00fcck Holz &#8211; und bin jetzt froh, die Handschuhe zu tragen, denn das Holz verliert doch gerne den einen oder anderen Speil\/Spie\u00df! Und weiter hinauf. Keiner l\u00e4uft mehr, alle gehen. Bei der Labstelle am h\u00f6chsten Punkt wieder so ein Baumstamm, der in unerreichbarer H\u00f6he quer gelegt worden ist &#8211; bitte liebe Veranstalter: denkt daran, dass auch Frauen mitmachen und nicht jeder 1,90 m gro\u00df ist? Ich w\u00e4hle den Weg unter dem Baumstamm hindurch. Man muss nicht jedes Hindernis bezwingen &#8211; so streng sind sie hier nicht. Schnell ein Becher Wasser, ein Becher Isostar und weiter geht\u00b4s bergab im D\u00fcseschritt. Trotzdem ist Vorsicht angesagt, denn Steine und Wurzeln k\u00f6nnen leicht zum \u00e4rgsten Feind werden! Im Tal folgen dann die letzten Hindernisse, die mich wieder ein wenig aufbauen, weil der K\u00f6rper ein bisschen zur Ruhe kommen konnte. Allerdings gerate ich in leichte Rage, als ich aus dem ersten M\u00fcllcontainer hinaussteige &#8211; hier gibt es in der Wand leichte Tritte, an denen ich mich alleine hochziehen kann &#8211; und dann \u00fcber eine L\u00e4nge von ca. 3 Meter in 3 Meter H\u00f6he &#8211; \u00fcber raue Baumst\u00e4mme dr\u00fcber muss. Unter mir nur Beton &#8211; Hallo! wo bleiben die Fallschutzmatten?! Ich setze mich etwas ungeschickt und bl\u00f6de in eine Gr\u00e4tsche und versuche so, voranzukommen &#8211; Autsch! Das tut weh und verpasst mir einen riesigen blauen Fleck und zerkratzte Waden! Ich bin froh, als ich da durch bin. Die restlichen Hindernisse mit Slackline sind dann beinahe easy. Ein Golden Retriever beobachtet jede Wildsau, die durch einen weiteren, gut mit Gatsch gef\u00fcllten\u00a0Tunnel robbt und ebensolche Schlammspuren aufweist wie er selbst. Beim vorletzten Hindernis muss ich kapitulieren: eine mehr als 3 Meter hohe Blechwand, zum Rauf- und Runterklettern nur Taue mit Schlaufen &#8211; ich kann das einfach nicht! H\u00e4nge da wie ein elend-nasser Sack &#8211; und qu\u00e4le mich nicht l\u00e4nger! Meine beiden Spontan-Begleiter denken auch nicht daran, mir zu helfen. Der Sprint auf der Laufbahn ist vergleichsweise entspannend &#8211; ich meine auch, dass ich es bei der ersten Runde belassen werde. Aber die beiden Mannsbilder warten dann nett und animieren mich zu einer weiteren Runde &#8211; die beiden wollen dann sowieso aufh\u00f6ren (der Mega-N\u00f6rgler w\u00e4re eh nur 10 km &#8211; also 15 km &#8211; gelaufen, und seinem Freund, der eigentlich auch die gesamte Tour h\u00e4tte machen wollen, ist es zu anstrengend geworden). Also gut! Durchbei\u00dfen &#8211; jetzt wei\u00df man ja, was einen erwartet! <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-982\" src=\"https:\/\/luciaklatil.files.wordpress.com\/2016\/04\/sky-_mg_1471.jpg?w=200\" alt=\"Sky-_MG_1471\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Ob die zweite Runde leichter oder schwieriger zu bew\u00e4ltigen ist, kann ich eigentlich nicht sagen. Man f\u00fchlt sich ein bisschen sicherer, weil nichts Unvorhergesehenes mehr kommt oder kommen sollte. Allerdings sehe ich jetzt, was ich zum Beispiel im Bachlauf mit den Baustellengittern h\u00e4tte machen sollen. Aber nachdem es sich dort mittlerweile staut, weil die 5- und 10-km-Starter am Werkeln sind, und meine beiden Begleiter-auf-Zeit-ohne-Namen weiter dr\u00e4ngeln, lasse ich das spannende Hindernis schweren Herzens aus, um nicht den Anschluss zu verlieren. So geht es auch bei\u00a0ein paar anderen\u00a0Hindernissen, denn die Zahl der Wartenden ist bei Rutsche und Kletterw\u00e4nden zum Teil sehr hoch. Manchmal lassen die &#8222;Ein-Rundler&#8220; den &#8222;Mehr-Rundlern&#8220; ehrf\u00fcrchtig den Vortritt. Auf der Slackline turnen teilweise anstelle von 3 Personen 8 herum, das Seil h\u00e4ngt schon m\u00e4chtig durch. Bei der\u00a0zweiten Runde entdecke ich dann aber noch mindestens ein (un\u00fcberwindbares) Hindernis, das mir bei der ersten Runde wegen der irref\u00fchrenden Markierung gar nicht \u00fcber den Weg gelaufen ist. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-986\" src=\"https:\/\/luciaklatil.files.wordpress.com\/2016\/04\/sky-_mg_1477.jpg?w=200\" alt=\"Sky-_MG_1477\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Als ich den zweiten Sprint hinter mich gebracht habe, bin ich froh und traurig zugleich &#8211; froh, nach fast 2:30 Stunden (!) und 15 Kilometern das (Zwischen-)Ziel erreicht zu haben &#8211; traurig und entt\u00e4uscht, dass ich nicht den Mumm hatte, alleine eine weitere Runde zu absolvieren. Ich bin zwar beim Sport eher der Einzelg\u00e4nger, aber bei Durchsicht der Ergebnisse ist mir klar geworden: Viribus unitis &#8211; mit vereinten Kr\u00e4ften kommt man beim Wildsua-Lauf leichter ins Ziel!\u00a0Allerdings war es beim zweitem Mal schon derma\u00dfen rutschig an manchen Stellen, dass ich mich\u00a0so und so\u00a0der Vorsicht zu beugen hatte &#8211; wie gesagt: keine Dummheiten vor einer \u00fcber 700 km langen Wanderstrecke!<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Medaille gab es trotzdem eine! Und stolz bin ich, dass ich Muskeln sp\u00fcre, die mich sonst eher in Ruhe lassen!<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-989\" src=\"https:\/\/luciaklatil.files.wordpress.com\/2016\/04\/sky-_mg_1510.jpg?w=200\" alt=\"Sky-_MG_1510\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Bis auf die Socken habe ich alles der Waschmaschine anvertrauen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Eine neue Erfahrung und auf jeden Fall: gestern war nicht aller Tage &#8211; ich lauf wieder mit! Keine Frage! Wir h\u00f6ren uns diesbez\u00fcglich im Herbst wieder!<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">mehr Fotos unter: https:\/\/onedrive.live.com\/redir?resid=DB337DB661A66582!37572&amp;authkey=!AAnqdPXiCSG-oFc&amp;ithint=folder%2cjpg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Go Gatsch or go home! 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