Einfach … dankbar sein!

Dankbarkeit – Überstrapaziert? Unqualifiziert? Ungerecht? Unmachbar? Unvorstellbar?

Dankbarkeit ist kein UN-Wort, sondern ganz im Gegenteil ein MUSS-Wort!!!

Sind es nicht die kleinen Dinge des Lebens, in denen die Saat für ein bisschen fruchtbare Dankbarkeit steckt?

Mit Dankbarkeit einher gehen Freude / Lächeln / Zufriedenheit / Glücksgefühle – auch ohne Prosecco und Schokolade 😊

 

Ich bin dafür dankbar, dass die Tage wieder länger werden, dass ich meine morgendlichen Laufschritte auch wieder abseits der Straßenlaternen machen kann und mir sicher sein kann, auf unwegsameren Waldwegen nicht zu stolpern!

Ich bin dafür dankbar, dass ich vor kurzem um eine Hundertstelsekunde zu langsam war – und ich daher vom Vogelklecks, der von oben heruntergeschossen kam, verschont geblieben bin!

Ich bin dafür dankbar, dass Corona, SARS, COV-19, Delta, Omikron und wie immer die Mutationen heißen mögen, (bislang) kein Interesse an mir gezeigt haben!

Meine beste Freundin ist neben ihrer tiefen Trauer vielleicht auch ein bisschen dafür dankbar, dass sie ihre Mutter in deren letzten Stunden und Sekunden begleiten konnte.

Ein Lächeln auf den Lippen, wenn das gemeinsam zubereitete Abendessen gut geschmeckt hat.

Ein kurzes Winken mit der Hand, wenn dich ein Autofahrer am Zebrastreifen beachtet oder dich aus der Parklücke ausparken lässt.

Ein Seufzer der Erleichterung, wenn die Eingaben für die Einkommensteuererklärung dann endlich im Formular erfasst sind.

Die Hilfsbereitschaft der Arbeitskollegin am ersten Tag im neuen Job.

Jeder Tag, der gut war und sich in einen erholsamen Schlaf verwandelt.

[… die Liste kann natürlich unendlich weitergeführt werden!]

 

Sie sind da – die vielen kleinen Steinchen, die einen Anlass dazu geben, einfach … dankbar zu sein!