S-M-L und das X

Das „X“ ist nicht nur in Verbindung mit den Chromosomen wichtig, sondern in der Modewelt geradezu ein dominierender Faktor geworden!

Es ist noch nicht allzu lange her, da hat frau sich mit 36-38-40-42-44 zufrieden gegeben. Und es gab noch die eine oder andere Boutique-Besitzerin, die mit geschultem Auge ziemlich zielsicher die Konfektionsgröße ihrer Kundin einschätzen konnte. Und wer kennt nicht die Szene aus „Verlockende Falle“ … Sean Connery gibt seiner rechten Hand den Auftrag, für Catherine Zeta Jones ein Abendkleid zu besorgen – dazu die Aussage – eines Mannes: „… in Größe 38, aber in Größe 36 kommt ihre Figur sicher noch besser zur Geltung!“ (Unausgesprochen blieb, dass dies für die Trägerin einen atemlosen Abend bedeuten musste.)

Mittlerweile ist die Fähigkeit des Kennerblickes leider vor dem Aussterben bedroht bzw. wird dieses über Jahre angelernte Wissen nicht mehr an die nächste Generation weiter gegeben – wozu auch?

Mode ist international. Wie lautet doch gleich die Umrechnung von italienischen Damengrößen auf deutsche Verhältnisse? Deutsch 38 = Italienisch 44, also plus 6 – und in Frankreich schaut es dann schon wieder anders aus!

Der weibliche Körper hat sich emanzipiert und lässt sich nicht mehr so ohne weiteres in eine Größe hineinpressen (siehe „Verlockende Falle“).

Segen oder Fluch?, als sich Small – Medium – Large leise eingeschlichen und schlussendlich durchgesetzt haben? Mit Small liegt frau nunmehr zwischen (dt.) 36 und 38, mit Medium zwischen (dt.) 38 und 40. Das heißt mit einem Wort, dass frau Klamotten sowohl nach den vielen Weihnachtsnaschereien als auch in der Fastenzeit findet, ohne sich von gleich „S“ oder „M“ verabschieden zu müssen.

Aber leider gibt es dann noch die nicht unbeträchtliche Anzahl von weiblichen Figuren, die sich außerhalb des S-M-L-Schemas fesch und attraktiv kleiden möchten und müssen. Nur wie abtötend klingen denn Minus-Small bzw. Large-Plus? Also hat ein schlauer Kopf zum unverfänglichen „X“ gegriffen. Dieser Buchstabe ganz hinten im Alphabet, der bislang in unserer Sprache ein mehr oder weniger einsames Leben geführt hat, bekommt nunmehr einen Stellenwert, der ins Extreme geht – im wahrsten Sinne des Wortes. Bist du extrem dünn und schmal, wird für dich einfach in „XS“ geschneidert, bist du dann irgendwann dem „L“ entwachsen, bekommt dein neues T-Shirt oder die neue Hose einfach ein, zwei, drei, …(?) „X“ als Attribut vorangestellt – und die Welt ist wieder in Ordnung … oder doch nicht?

Ich bin ja der S/M-Typ, oben rum mehr Small, ab der Hüfte dann eher ins Medium abrutschend. Jetzt ist es aber leider so, dass es für S-M-L keine einheitlichen Schnittbögen gibt, sondern dass sich die Designer doch stark an der durchschnittlichen Statur ihrer Herkunftsnation orientieren. Und das führt dazu, dass ein spanisches Mango-Medium und ein niederländisches Adidas-Small ohne Stoffverlust übereinandergelegt werden können.

Wieder nichts mit Vereinheitlichung; und die Aufregung beim Klamottenwühlen geht weiter!

Bei mir kommt „L“ jedenfalls gar nicht in Frage, dann lieber ohne androgynes G-Star-Teil im Kleiderschrank!

Doch eines macht mich jetzt schon sehr nachdenklich: Ich hatte vor kurzem bei einem Wochenendtrip in meine Heimat aus welchen Gründen auch immer – war es das Unterbewusstsein? – keine Lauftight eingepackt. Macht ja nichts: rein ins nächste Laufgeschäft – die Frühlingsmode in erfrischendem Azurblau und Limonengelb lockt die Sportlerin so wie die Blume die Bienen an. Die Verlockung dürfte jedenfalls so groß gewesen sein, dass mein erwähltes Teil nur mehr in „XS“ bzw. „L“ vorrätig war. Wie gesagt: „L“ ist ein NoGo für mich und wäre eindeutig zu groß gewesen (ich hasse Laufhosen, die die Tendenz zum Rutschen haben!). Das „XS“ sah mir auf den ersten Blick gar nicht mal so bohnenstangig aus. Doch ganz ehrlich: meine Oberschenkel stehen eindeutig für „M“, wie muskulös und nicht für „extrem schlank“. Mit Skepsis und ein wenig Hoffnung verschwand ich trotzdem in der Kabine, um mit möglichst viel Grazie und möglichst wenig Mühe, diese Tight über meine Waden und Schenkel hinauf zu ziehen – und siehe da: schon war ich drin, knackig zwar, aber nicht unbequem und auch ohne Angst, bei einem größeren Sprung plötzlich „im Freien“ zu stehen. Dass die Verkäuferin in Jubelschreie ausbrach, ist selbstredend – welche Verkäuferin zeigt noch einen Funken taktvolle Ehrlichkeit? Dass auch Bodo wohlwollend ein bejahendes Nicken von sich gab, hat mich dann bei der Kaufentscheidung unterstützt.

Nur: verstehen tu ich das jetzt nicht! Ein Einzelfall oder ein falsch reingenähtes Größenetikett (seit den „Vorstadtweibern“ wissen wir ja, dass in dieser Beziehung gerne mal geschummelt wird!) oder ein Umdenken in der Sportmode, um der Kundin zu suggerieren, dass sie – auch ohne eine einzige Bewegung gemacht zu haben – bereits um die eine oder andere Konfektionsgröße schmäler an Bauch-Bein-Po geworden ist?

Ich jedenfalls liebe meine neue Lauftight, einfach deswegen, weil sie wirklich rutschfrei sitzt, ich mich gut darin bewegen kann und mich die frische Farbe auch beim longjog bei Laune hält – so gesehen „XS“ für eXtreme Super!

LuBo

Und wieder ging eine Ära zu Ende: Carlos ist Vergangenheit –

it´s time for LuBo – unser neues Familienmitglied, das gerne im Freien übernachtet und tagsüber vorbeiziehende Personen beobachtet. Wehe aber dem Hund, der in LuBo einen Baumstamm vermutet! LuBo hat außen 4 Reifen, innen einen, ist klein und geräumig, der Himmel ist auch innen zugegen, wird bei Bedarf zur Rakete, ist nicht ganz perfekt und freut sich auf das eine oder andere Facelifting, hat bereits ein paar Järchen am Buckel und ist zweimal rund um die Erde gekommen und trinkt vorwiegend Diesel.

LuBo ist …. unser Smart!

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Willkommen in unserer Mitte und begleite uns sicher von A nach B und wieder zurück!

Wir Zwei und das Meer

Das ist der Titel unseres diesjährigen Pilger-Wander-Tage- und Bilder-Buches!

Ein Wort hat das andere gejagt.

Jedes Foto wollte an erster Stelle stehen.

Das alles und noch mehr wurde wild und doch systematisch durcheinander geschüttelt – herausgekommen sind viele Seiten mit tollen Eindrücken und dem einen und anderen Abdruck im Sand.

An alle, die leider keine gebundene Ausgabe bekommen können:

nicht traurig sein – mit ein wenig Geduld öffnet sich das Tagebuch mit einem Klick auf diesen Link:

http://www.brinkmann.at/WirZweiunddasMeer.pdf

In diesem Sinne wieder einmal die besten Wünsche an Euch alle!

Von der Rolle

Dass ich manchmal von der Rolle bin, ist wahrscheinlich nichts Neues.

Aber dass ich seit kurzem auf Rollen stehe, ist mehr oder weniger neu!

Nein, keine Rollen-Spiele, keine Maki-Seetang-Experimente, keine akrobatischen Versuche, nichts von alle dem und viel simpler!

Ich bin – dank einer Eingebung meiner beiden treuen Gehirnzellen – dazu übergegangen, meine Sporthosen und Schals/Tücher sauber zu einer kompakten Rolle zu wickeln, was dann – in meinen Augen – einen recht appetitlichen Eindruck hinterlässt.

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Platzsparender ist diese Variante der Aufbewahrung leider nicht unbedingt, und man braucht auch eine boxartige Ablage, damit die Rollen nicht beliebig durcheinander kullern können und den Berg zur Tiefebene mit Massageeffekt machen.

Ich freue mich jedenfalls jedes Mal, wenn ich einen Blick in eine der beiden Boxen werfe 🙂

…. eine kleine Botschaft für alle, die Ordnung in ihr Leben bringen wollen!

Das Ufo ist gelandet

Eine Ära ist nun zu Ende gegangen: nach 8 Jahren darf ich sagen: das Ufo ist gelandet!

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Abseits von Star Wars und Raumschiff Enterprise ist gestern das Gebäude, an dem ich die langen Jahre mitarbeiten durfte, (teil-)besiedelt worden. Bis vor kurzem war es noch eine Baustelle, wo viele fleißige Arbeiter mit Geduld, Können und manchmal auch fehlendem Hausverstand gewerkelt haben. Jetzt sind es Menschen im Anzug und Kostüm oder auch legerer Bekleidung, die der kleinen Stadt aus Glas erst so richtig Leben einhauchen werden.

Was bleibt für mich und meine Kollegen? Eine Drehtür, die bockt; eine Mieteinheit mit winterlichen Temperaturen; erboste Assistentinnen, die ihren Schreibtisch direkt an der Fassade haben wollen; ein noch zu pflanzender Garagenpylon, der den Herumirrenden den Weg zeigen soll; ein Restaurant, das schon ungeduldig auf den Ausbau wartet, um mit Stäbchen hungrige Mäuler kitzeln zu können; das ängstliche Facility Management will beruhigt werden; und einiges mehr – langweilig wird es, scheint mir, noch lange nicht.

Was derzeit aber überwiegt, sind gemischte Gefühle:

Erleichterung: geschafft und endlich vorbei! /

Wehmut: eine spannende und aufregend-aufreibende Zeit ist dahin! /

Neid: warum dürfen die einziehen und ich nicht? /

Stolz: ich war ein Teil davon! Ich werde immer ein Teil davon bleiben!

Rechenschreck

Eine schreckliche Rechnung:

Gestern in 13 Monaten bin ich 100 minus zwei Mal 5 zum Quadrat!

oder andersrum:

Wenn ich 2066 zurückschauen könnte, würde ich sagen, dass ich von heute gesehen noch mal solange plus 365x24x60x60 Sekunden vor mir hätte, um noch immer einen ganzen Monat zu brauchen, um endlich dort ankommen zu können, wo ich mich zum Zeitpunkt meines Rückblicks gerade befinde.

Wem das jetzt zu hoch ist, schaut einfach im Kalender nach! 🙂

Gedenklauf

Liebe Fendi!

Du bist seit etwas mehr als einer Woche leider nicht mehr bei uns, aber ich muss dir erzählen, dass ich Dir zu Ehren gestern 42,195 km gelaufen bin. Es ging von Bad Ischl nach St. Wolfgang und einmal um den See herum. Es war kalt, es war anstrengend, der zu bezwingende Berg gefühltermaßen noch höher als beim letzten Mal, aber ich habe es schlussendlich in einer na ja, nicht so berauschenden Finisher-Zeit bis ins Ziel geschafft – geschafft, weil ich in den Phasen, als mich meine Kräfte zu verlassen drohten, an dich gedacht habe, daran, wie du mit unermüdlicher Freude den Berg hinaufgerannt wärst, wie du mit fliegenden Ohren und heraushängender Zunge den Berg herabgekommen wärst, daran gedacht, welch Kämpferin du immer warst: du hast dich, als du noch unter Geschwistern warst, vorgedrängt und dir dein Frauchen und Herrchen ausgesucht, du hast dich ins Herz der älteren Kimba gekämpft, du hast als 4-jähriger Hund gegen eine schwere Krankheit angekämpft, du hast immer wieder erfolgreich um eine Belohnung gebettelt, du hast uns alle um den kleinen Finger gewickelt und dein Frauchen und Herrchen um so manche ruhige Nachtstunde gebracht, weil dich irgendwelche Geräusche in den Garten lockten. An der Leine warst du ein kleiner Plagegeist, beim Ohrenkraulen der größte Genießer, Haarbürste und Fotoapparat hast du so gar nicht gemocht, umso mehr aber die Kredenz mit der Kekslade.

Danke für die vielen schönen Stunden und Erinnerungen, die wir im Herzen bewahren können – wir vermissen Dich!

Fashion Sale versus Top Swap

Um an meinen Blog zum Fashion Sale kurz anzuschließen: die Nachfrage war leider enttäuschend minimal bis Null 🙁 willhaben.at ist wohl nicht die passende Plattform. Und die angeschriebenen SecondHandShops haben schon gar nicht geantwortet. Daher kam mir die Einladung zum „Erntedank-Fest-Kleidertausch“ gerade richtig: binnen kürzester Zeit suchte ich aus meinem „ich trenne mich-Stoß“ 20 Kleidungsstücke und Schuhe aus, die ich für eine SwapParty entbehren konnte – habe dann zwei Riesensäcke hingeschleppt, 20 Euro hingelegt und …. abgewartet, was sich tun würde: einige Kleidungsstücke haben den Weg nach drinnen in den Showroom gar nicht gefunden; da waren die Mädels hinter der Theke schneller beim Zugreifen. Und das, was dann aufgehängt wurde, war auch nicht lange da – kein Wunder, haben sich meine Tauschsachen qualitätsmäßig doch von den anderen Fetzen (im wahrsten Sinne des Wortes) deutlich abgehoben. Mit ein, zwei Frauen, die sich als neue Besitzerinnen zeigten, kam ich dann auch ins Gespräch. Die eine meinte, so tolle Sachen! Sie hätte ihre schöneren Kleidungsstücke lieber noch zu Hause gelassen, weil sie erstmal schauen wollte, was die anderen so brächten. Blöd nur, dass jede Frau so denkt! Das tut der Swapperei auf Dauer nicht gut!

Ich habe nach einer Stunde des Beobachtens ein schwarzes kurzes enges Kleid ergattert, habe ein Paar meiner eigenen Schuhe wieder geschnappt, die restlichen Gutscheinpunkte an engagierte Swapperinnen verschenkt – und war schlussendlich zufrieden: ich bin ein paar Sachen los geworden, ich habe ein paar Frauen eine Freude gemacht und darf mich selbst über ein weiteres schwarzes Kleid in meinem Schrank freuen!

Und mit dem Rest der tatsächlich Top-Sachen versuche ich auf anderem Weg mein Glück – nicht locker lassen!

Fashion-Sale für eine gute Sache

Wahrscheinlich das erste Mal, dass ich es bedauere, keinen Facebook-Account zu haben – nur für diese eine Sache, die in meinem Kopf sich formiert. Aber, nachdem ich annehme, dass mein Bekanntheitsgrad nicht von der einen zur anderen Sekunde ins Vielfache aufschwingt, bleibe ich bescheiden hier auf meiner Blogseite – hier, um für eine private Sache mit Herz die Trommeln zu schlagen.

Das Flüchtlingsthema beherrscht unsere Nachrichten, jedes private Gespräch unter Freunden und Bekannten, nur die Politiker halten sich zurückhaltender als es angebracht wäre. Ich bin dem Aufruf bei uns im Unternehmen gefolgt, bestimmte Sachgüter (welches sind: T-Shirts, Jogginghosen und Turnschuhe) zu spenden. Aber das ist mir nicht genug!

Ich möchte mich hier und jetzt und in den kommenden Tagen von etlichen Kleidern, Jacken, Mänteln, einer Hose und einem Hosenanzug trennen, von hippen Schuhen und Stiefeln und einigen Handtaschen – und das gegen eine freiwillige Spende – einer Spende für die Menschen in Not!

Daher an dieser Stelle meine Bitte: schaut, gustiert und sagt es anderen weiter, die mich noch nicht kennen! Und wohlgemerkt: es kann alles direkt vor dem Spiegel bei mir anprobiert werden!

Hier die Fashion-Galerie (das Model wohlgemerkt hat mit mir zwar eine gewisse Ähnlichkeit – oder ist es einfach doch nur ein Double?) / alles in quasi M/38 bzw. das Schuhwerk in Größe 41; die extreme High-Heels in Größe 40 (und das eine oder andere Accessoire findet sich sicher auch noch):

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Burning Lurchi

Wer von Euch ist nicht mit Lurchi, dem Markenzeichen der Schuhboutique Salamander, aufgewachsen? Meine Erinnerungen gehen zurück bis zu den knallroten Lackschuhen, die ich 1976 bekommen hatte und die ich beim großen Erdbeben, das Friaul mehr oder weniger zerstörte, unbedingt retten wollte (neben meiner Schultasche). Jedenfalls war ich als Kind wohl schon Schuhfetischist oder lag es einfach an den Geschichten um Lurchi, den Feuersalamander, die man beim Schuhkauf lesen konnte und die mich so begeistert hatten?

Lang, lang ist es her – ich trage keine roten Lackschuhe mehr und Bildergeschichten lese ich auch nicht mehr. Aber das Tier Feuersalamander ist etwas Besonderes geblieben, wohl, weil es in freier Wildbahn nur mehr selten vorkommt. Deshalb war ich gestern Morgen, nachdem ich mit viel Keucherei und einem kleinen Abenteuer (beim Versuch, den gepflasterten Aufstieg über einen schmalen, steilen Trampelpfad abzukürzen, musste ich feststellen, dass der Grip der Laufsohle gegenüber feuchten Lehm keine Chance hat, weshalb manche Körperstellen die ungewollte Bekanntschaft mit dem selbigen Lehmschlamm machten) oben am Leopoldsberg angekommen war und mich für den Downhill-Run bereit machte, freudig überrascht, als sich vor mir auf dem Waldboden ein lebendiger Feuersalamander in seiner markanten schwarz-gelben Zeichnung vom Braun des Weges deutlich abzeichnete. Fast wäre ich im Flug nach unten auf dieses Tierchen drauf gestiegen! Gerade rechtzeitig konnte ich noch den einen schicksalhaften Schritt verlängern, um mich daraufhin einzubremsen, um das Tier zu bewundern. Leider war dieser eine Feuersalamander nicht sehr erfreut über die morgendliche Störung – ringsherum alles leise, nur mein lauter Schritt als Bruch der Waldidylle. Lurchi, nicht bereit, für ein Foto still zu halten, verzog sich als gleich ins Bodenlaub – und weg  war er!

In Reminiszenz an frühere Zeiten habe ich dann die Sommerschuhe verstaut und den Winterschuhen im Schrank ihren Platz für die nächsten Monate bereitet. So schön aufgereiht, fast wie beim Salamander – ich denke, Lurchi wäre stolz auf mich!