Freaky Power-Workout

Leute! Ich kann Euch sagen: ich habe sooooo viel geschwitzt bei diesem freaky Power-Workout mit ganz frischen (und eigenartigen) Übungen – aber trotzdem leicht zum Nach- und Mitmachen (ich bin ja kein Un-Mensch!)

Und danach … da ging es mir SUPER!

Also auf das Foto klicken … und los geht´s!

Yoga Video 13

Mit einem Click / Tap zum bewegten Bild

… ist mir heute beim Laufen eingefallen:

Bei meinen letzten Blogs habe ich ja versucht, Dich / Euch zu (mehr) Spaß an der Bewegung zu animieren – und falls es nicht klar rübergekommen ist:

Hinter jedem Foto versteckt sich ein Video! —— >>>>> Das heißt: einfach mit der Computermouse oder einem Finger auf das Foto klicken oder mit dem Finger tippen – kurz warten und dann unten links auf „Play“ klicken / tippen ——>>>>> und trara – schon bin ich da – mit ambitioniertem Vormachen, verbalem Anleiten (also drauf achten, dass an deinem Device / Gerät der Lautsprecher aktiviert ist) … und natürlich diversen Hoppalas, wie Versprechern und Herumgewackel 🙂

Kopfsache

Jetzt, da wir alle so schön gemeinsam geturnt, gedehnt … und möglicherweise auch ein bisschen geschwitzt haben, kleben vielleicht einzelne Haarsträhnen am Kopf an.

Apropos: wie schaut´s aus auf dem Kopf?

Alle unter uns, die nicht über eine rapunzel-mächtige Mähne verfügen oder über eine ausgedehnte Panoramastirn, werden wahrscheinlich die (zu) kurzen Zeitspannen zwischen den einzelnen Lockdowns (mittlerweile können wir hier ja schon auf ein umfassendes Sortiment zurückgreifen: Lockdown soft, harter Lockdown, verlängerter Lockdown, …) dazu verwendet haben, sich am Kopf „schön machen“ zu lassen: Waschen, Schneiden, Trimmen, Färben, Legen, Föhnen, … Welch Balsam auf der Seele, wenn aus einem bad-hair-day plötzlich ein jippie-ei-jeh-hair-day wird?

Nachdem sich der momentane Stillstand aber leider ganz schon aufbläht und ausdehnt wie ein Germ-(Hefe-)Teig und sich zieht wie ein Strudel-Teig, nähern wir uns „obendrum“ langsam, aber sicher, einer kritischen Masse, sprich: einem ziemlich naturbelassenen, ausgewaschenen, fettig-strähnigen, fasson-losen Hippie-Zustand, der sich aber dank der kalten Temperaturen haarlich unter einer Strickmütze verstecken lässt – so man denn ein Hauben-Gesicht hat oder den passenden Kopf-Umfang.

Ich gehöre leider zu den Menschen, denen aufgrund ihres schmalen Eier-Schädels so gar keine Kopfbedeckungen passen: jede Erwachsenen-Haube rutscht mir runter bis zur Nase – mein Gesicht (was davon halt übrig bleibt, wenn man den MNS brav trägt) geht einfach unter und wird von kratzender Wolle verschluckt!

Das ist jetzt schon wieder Jammern auf hohem Niveau, denn wer sieht mir derzeit schon ständig auf den Kopf? Morgens beim Laufen achtet keiner auf meine schlaf-verwuschelte Haarpracht, die meiste Zeit bin ich im Homeoffice – bei den Videocalls kann man zum Glück die Kamera wegblenden – … bleiben also Bodo und diejenigen, die meine sportlichen Videos anschauen (und hoffentlich da hin und wieder auch mitmachen!).

Ich habe den allerersten Lockdown haarmäßig überstanden – da waren es gut 3 Monate zwischen den befreienden Friseurterminen -, also werde ich das jetzt dann auch noch überstehen … oder vielleicht muss ich mir doch noch eine Mütze maßgenau auf meinen kleinen Sturschädel „an-stricken“ (ach ja – da wäre ja noch was: wo bekomme ich jetzt Wolle her?)

Fit auf der Couch

Lockdown – Clockdown … was auch immer …

Die Fitness-Clubs sind seit Anfang November geschlossen … das sind jetzt dann bereits mehr als zwei lange Monate! … Das Winterwetter ist nicht jedermanns Sache, um Sport im Freien zu betreiben bzw. ist es in schneereichen Regionen auch nicht immer so einfach, wenn man a) nicht Schifahren mag / kann und b) keine Online-Tickets für den Schneehang mehr verfügbar sind – Joggen auf Eis und Schnee ist einfach gefährlich!

Was tun als Fitness-Trainer, wenn das „Publikum“ fehlt und damit auch die Eigenmotivation sehr stark den Bach runter geht?

Ich habe begonnen, ein paar eigene Yoga-Videos zu machen – veröffentlicht auf meiner „Yoga-Fitness-im Grünen“-Website – ganz ehrlich: Anfangs war das mega-aufreibend, da hier so viele Dinge mitspielen:

der Drehort – das Platzangebot, die vorhandene oder improvisierte Ausstattung (in der Schulklasse war es zu kahl, daheim wieder zu bunt), damit zusammenhängend die Raumakustik, sprich die Sprachverständlichkeit, etc.,

weiters das Equipment – die Kameraeinstellung am Smartphone, ein Stativ, notwendige Stromversorgung, unbedingt das Ladekabel nicht vergessen, ein Headset für bessere Sprachqualität, ein Timer, damit man die Zeit im Auge behält, …

und dann weiter: entsprechende Freeware-Programme zum Beschneiden des Videos, weil Anfang / Ende nicht drauf sein sollen (weil ich da uU Bodo noch nachwinke bzw. dann aus dem Bild verschwinde), zum Komprimieren der Filegröße, …

Ohne Bodo wäre ich hier aufgeschmissen gewesen – DANKE an „meinen“ technischen Support!

Eines „meiner“ Fitness-Studios hat gleich im November begonnen, Videos von / mit den Lieblingstrainer*innen zu machen, die über Youtube gestreamt werden können. Von der Örtlichkeit her ist es in Ordnung, da im Wiener Club eine nette Rückwand und Grünpflanzen zur Verfügung stehen. Die Tonqualität ist leider nicht so prickelnd, weil es im Saal hallt und man doch sehr laut und deutlich ansagen muss. Und: man muss eine lizenzfreie Musik verwenden! Bei den ersten beiden Videos war ich noch ziemlich unlocker; vor Weihnachten habe ich dann aber bereits lustig drauf los geboxt und jetzt nach Neujahr dachte ich mir:

Mach doch was, das man daheim auf / mit der eigenen Couch auch wirklich nach-/mitmachen kann, denn nicht jeder hat in den eigenen vier Wänden Platz genug, eine Fitness-Matte aufzulegen!? Die Übungen für das Couch-Workout bzw. das Sofa-Yoga hatte ich rasch zusammengestellt.

Aber ich wollte doch noch was Besonderes – nämlich eine möglichst reale Situation darstellen. Nachdem es aber im Studio keine Potatoe-Couch gibt, habe ich mein Bühnenbild eben selbst gebaut: mit Hilfe einiger Stepboards entstand rasch „mein“ Sofa, für eine weiche Polsterung habe ich mehrere Fitnessmatten aufgelegt – und damit es wohnlich wird, habe ich das Sofa dann noch mit einer Decke und ein paar Kissen von daheim dekoriert – das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Es war dann (auch alleine) wirklich richtig lustig und auch schweißtreibend, mit meinem Sofa zu trainieren – ich war selbst ein wenig überrascht, was man hier alles anstellen kann 🙂 … die jeweils 60 Minuten waren daher auch schnell um (und das Sofa ist bereits wieder abgebaut)!

Die größte Freude hätte ich aber, wenn es mir gelingt, mit diesen beiden Videos sportliche Neujahrsvorsätze und Lockdown-Frust zu einem unschlagbaren Team zusammenzuspannen!

(Die Videos sollten in ca. einer Woche online sein – bei Interesse kann ich den Link gerne empfehlen!)